Immobilienverband IVD Nord

IVD Nord e.V. befürwortet ausdrücklich die Bestätigung von Senatorin Stapelfeldt im Amt!

Dazu Axel-H Wittlinger, Vorsitzender des IVD Nord: „Frau Dr. Dorothee Stapelfeldt wird auch in den kommenden Legislaturperiode die Stadtentwicklungsbehörde verantworten; das begrüßen wir als IVD Nord ausdrücklich. So kann die vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit im Bündnis für das Wohnen, welches auch überregional aufgrund seiner Erfolge für Aufsehen erregt hat, fortgesetzt werden!“

Denn gerade in den nächsten Jahren werden die Herausforderungen für die Stadtentwicklung in Hamburg nicht einfacher. Umso wichtiger ist es daher, an dem Ziel des Baus von 10.000 Wohnungen p.a. festzuhalten. Denn nur durch Neubau und Aufstockung im Bestand kann das alles überlagernde Ziel „Bezahlbares Wohnen“ auch für die Zukunft gewährleistet werden. Hierbei darf die Pflege der Bestandimmobilien durch ein „Mehr“ an weiteren Vorschriften und Mietrestriktionen nicht weiter belastet werden – schließlich sind die bestehenden Mieterlöse doch die finanzielle Kraft zur Finanzierung des erforderlichen Neubaus.

Entsprechend kritisch bewertet der IVD Nord auch die ersten Details aus dem neuen Koalitionsvertrag. „Den seit Jahren bewährten Drittel-Mix (gefördert/frei finanziert/Eigentumswohnungen) bei Neubauvorhaben in zentralen und gefragten Lagen zu Gunsten des geförderten Wohnraums zu verändern, belastet wiederum den freifinanzierten Mietwohnungsbau“, so Carl C. Franzen, Vorsitzender des IVD Nord in Hamburg. „Und wenn der öffentlich geförderte Wohnungsbau nachhaltig gesteigert werden soll, sollte der Hamburger Mittelstand hier stärker mit eingebunden werden. Dies könnte z.B. über eine entsprechende Anpassung der Förderbedingungen erfolgen. “